Freitag, 27. April 2012

29.02.2012: Ach ja, ...


... das waren etwas verwirrende Tage. Ich lernte einen Menschen kennnen, den ich bisher noch nicht persönlich kannte, obwohl ich wusste, dass es ihn gibt und mit diesem Menschen gab es gestern Abend eine spannende Vergangenheitsaufarbeitung des Leben meines Hundes.
Außerdem wurde ich einmal auf Arbeit geschockt, obwohl, wer sich bei uns schocken lässt, wohl eher selbst schuld ist ;).
Abends las ich oder spielte dusselige Spiele auf meinem Smartphone.
Am Wochenende hatte ich ein interessantes Gespräch, warum Menschen eigentlich fernsehen. Ich denke, heutzutage nicht mehr nur um sich über wichtige und unwichtige Dinge in der Welt und im eigenen Land zu informieren, sondern, so wurde mir gesagt, um zu entspannen und nicht weiter nachzudenken. Sich einfach vom Tag zu erholen.
Für mich ist fernsehen schon etwas schwieriger, ich gucke genau hin, leide mit, lache mit, ärgere mich, wenn der Film oder die Serie in meinen Augen Mist ist und ich mir etwas anderes darunter vorgestellt hatte. Ich kann dabei nicht wirklich entspannen, obwohl auch ich schon vor dem Film eingeschlafen bin, aber nicht aus Langeweile, sondern weil ich einfach zu müde war, um noch weiter hinzusehen. Ich gebe zu, ich gucke nur, weil ich Langeweile habe und irgendwie keine andere Beschäftigung in diesem Moment finde, obwohl es sicher tausend bessere Dinge im Leben gibt. Aber während ich schaue, bin ich in die Welt des Films oder der Serie versetzt, sodass es dann schon nicht mehr aus Langeweile geschieht, etwas anzusehen....
Und: es ist jetzt 1 Woche her, dass ich keinen Film und keine Serie mehr sah, keine Musik außer die auf meinem MP3-Player hörte und mir Internet nur zeitlich begrenzt zur Verfügung steht. Stelle fest: ich lebe noch, knapp...

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